
Crivitz, evangelische Stadtkirche
Wolfgang Nußbücker, 1988
II/P/18

Standort: Westempore
Beschreibung: Das Gehäuse mit drei Pfeifenfeldern ist durch vertikale und horizontale Balkenprofile stark gegliedert. Die drei Türme mit neugotischen Spitzen. Zentral der unter dem Mittelfeld vorstehende Spieltisch von Marcus Runge 1899 mit Klaviaturen von 1988. Die Windladen des Hauptwerkes (1. Manual) liegen hinter der Prospektfront in ca. 2m Höhe. Dahinter die Windladen für das 2. Manual und im Anschluss an der Westwand das Pedal.
Baugeschichte: 1899 baute Marcus Runge ein neues Werk in einem Gehäuse nach einem Entwurf des Architekten Paul Dreyer. Unter Verwendung dieses Gehäuses, des vorgebauten Spieltisches und Teiles des Pfeifenwerkes entstand durch W. Nußbücker ein neues mechanisches Werk.
I. Manual, Hauptwerk / C-f3, mechanische Schleifladen
Principal 8’
Rohrflöte 8’
Oktave 4’
Kleingedackt 4’
Waldflöte 2’
Sesquialter 2fach
Mixtur 3fach
Trompete 8’
Tremulant
II. Manual, Oberwerk / C-f3, mechanische Schleifladen
Gedackt 8’
Spitzgedackt 8’
Spillpfeife 4’
Prinzipal 2’
Quinte 1 1/3’
Scharf 4fach
Tremulant
Pedal / C-d1, mechanische Schleifladen,
Subbaß 16’
Oktavbaß 8’
Gedacktbaß 8’
Choralbaß 4’
Koppeln I-P, II-P, II-I