Klostern Malchow (c) M.Wünsch

Mestlin, evangelische Dorfkirche

Leon Verschueren, 1949

II/P/11

 

Orgel in Mestlin

Standort: Westempore in Achse des Südschiffes

 

Beschreibung: Auf einem nach vorn durch Stäbe geöffneten Unterbau liegt ein nach vorn und den Seiten überstehender Sockel, der für die Prospektpfeifen zugleich Pfeifenstock ist. Der Freipfeifenprospekt fällt nach innen ab und hat in der Mitte ein nach vorn gewölbtes Feld, das nach den Seiten abfällt. Der Spieltisch steht etwa 2 Meter seitlich mit Blick auf die Orgelseite. Registerwippen horizontal über den Manualklaviaturen.

Die Windladen des Hauptwerkes liegen im Untergehäuse, darüber das Schwellwerk (II). Der Motorwind gelangt über einen kleinen Druckausgleichbalg direkt in die Windladen.

 

Baugeschichte: Letzter Standort war eine Kirche in Sexbierum (NL). Das Werk wurde 2003 in Mestlin mit einem neuen Unterbau durch Andreas Arnold (Plau) aufgestellt. 

 

I. Manual, Hauptwerk / C-g3, elektropneumatisch

Prestant 8’

Roerfluit 8’

Octaaf 4’

Mixtuur 3-4st.

 

II. Manual, Schwellwerk / C-g3, elektropneumatisch

Dulciana 8’

Holpip 8’

Openfluit 4’

Nasard 2 2/3’

Blokfluit 2’

Trompet 8’

Tremulant

 

Pedal / C-f1, elektropneumatisch

Subbaß 16’

 

Koppeln:

I-P

II-P

Mante II-I

Suboktav II-I

Superoktav II-I

 

Autom. Ped.

Tutti

Tonger.