Klostern Malchow (c) M.Wünsch

Schwerin, evangelische Schlosskirche

Schuke (Potsdam) 1950

II/P/21

 

Orgel in Schwerin

 

Standort: Westempore

Spieltisch zentral vor dem Hauptwerk

Zustand: 2009 Pfeifenwerk ausgebaut, die Schlosskirche wird bis zum Jahr 2013 restauriert

  

I. Manual, Hauptwerk / C-f³, mechanische Schleiflade

Principal 8‘

Koppelflöte 8‘

Oktave 4‘

Spitzflöte 4‘

Nassat 2 2/3‘

Oktave 2‘

Mixtur 5fach

Dulcian 16‘

 

II. Manual, Rückpositiv / C-f³, mechanische Schleiflade

Gedackt 8‘

Principal 4‘

Rohrflöte 4‘

Waldflöte 2‘

Sesquialtera 2fach

Quinte 1 1/3‘

Scharff 3fach

Krummhorn 8‘

 

Tremulant

 

Pedal / C-f¹, mechanische Schleiflade

Subbass 16‘

Hohlflöte 8‘

Oktave 4‘

Mixtur 5fach

Posaune 16‘

 

Koppeln:

I-P

II-P

I-II

Kurze Übersicht über die früheren Orgeln der Schlosskirche:

 

Neubau durch unbekannten Orgelbauer 1602, Umbau durch Ahasverus Schütze (Minden) 1676.

1855 Neubau einer Orgel durch Friedrich Friese (III); die alte Orgel war abgebaut und bereits 1847 verändert in neuem Gehäuse in Redefin aufgestellt, wo sie heute noch steht.

1912  Neubau einer Orgel durch Marcus Runge. Die Friese-Orgel wurde 1913 in Groß Trebbow aufgestellt, wo sie heute noch steht.